Seit Oktober 2020 versende ich monatlich meinen Newsletter – eine Idee, die aus der besonderen Situation der Corona-Pandemie entstanden ist. Als klar wurde, dass Ausstellungen für längere Zeit nicht möglich sein würden, suchte ich nach einer Möglichkeit, meine Kunst trotzdem mit anderen zu teilen. So entstand der Newsletter: eine kleine, regelmäßige Einladung in meine Welt der Kunst.
Jeden Monat gebe ich einem ausgewählten Kreis interessierter Leser:innen thematische Einblicke in meine Arbeit – von aktuellen Projekten bis hin zu Gedanken, die mich bewegen. Wenn du die jeweils aktuelle Ausgabe direkt erhalten möchtest, kannst du dich gerne anmelden. Es wäre mir eine Freude, ein bisschen Farbe und Inspiration in deinen Alltag zu bringen!
Die letzten Jahre haben uns alle verändert. Corona, mit seinen Herausforderungen, hat viele von uns dazu gebracht, den eigenen Lebensweg zu überdenken. Gerade in diesen unsicheren Zeiten habe ich die Kunst als einen Anker empfunden – ein Weg, mit der Welt in Verbindung zu bleiben und Hoffnung zu teilen. Und dann kam der Krieg, der unsere Welt erneut erschüttert hat. Diese Tragödien machen mich nachdenklich und gehen mir – wie wohl uns allen – sehr nah.
Trotz all dem habe ich weitergemalt. Gerade die Arbeit am Newsletter hat mich in dieser Zeit besonders inspiriert und motiviert. Der Austausch mit meinen Leser:innen, ihre Reaktionen und das Feedback, das ich erhalte, sind für mich ein großer Ansporn. Zu wissen, dass meine Werke Freude bereiten und vielleicht ein wenig Licht in schwierigen Momenten spenden, bedeutet mir unglaublich viel.

Auch bei Ausstellungen der letzten Jahre durfte ich erleben, wie Kunst Menschen berühren kann. Doch der Newsletter hat diese Verbindung noch persönlicher gemacht. Er ist ein Ort des Austauschs, ein kreativer Raum, in dem ich meine Gedanken und Werke direkt mit euch teilen kann.
Ich lade dich herzlich ein, dich für den Newsletter anzumelden oder mir zu schreiben. Lass uns im Gespräch bleiben – ich freue mich auf deine Gedanken!
Der Kreis wächst – und damit die Freude
Es erfüllt mich mit großer Freude, zu sehen, wie der Kreis meiner Kunstfreundinnen und Kunstfreunde stetig wächst. Immer mehr Menschen entdecken meine Werke, und ich durfte bereits zahlreiche Bilder verkaufen und individuelle Aufträge umsetzen. Jeder dieser Momente ist für mich etwas Besonderes: Wenn die Emotionen, die ich in meine Kunstwerke lege, in den Augen meiner Käufer:innen sichtbar werden, entsteht eine ganz besondere Verbindung.
Ich möchte dir regelmäßig einen kleinen Zauber schenken – mit Einblicken in meine aktuellen Arbeiten und Ausblicken auf kommende Projekte. Jeder Newsletter ist wie ein kurzer Blick in mein Atelier, ein Moment, um innezuhalten und die Schönheit der Kunst zu genießen. Danke, dass du dich dafür interessierst und Teil dieser Reise bist!
Hast du Fragen zu einem meiner Bilder oder möchtest mehr über bestimmte Themen erfahren? Möchtest du wissen, welche Werke noch verfügbar sind oder was sie kosten? Dann melde dich einfach über den Bereich „Kontakt“ auf meiner Website. Gerne sende ich dir einen Katalog – ganz unverbindlich.
Und falls du meine Kunst hautnah erleben möchtest, lade ich dich herzlich ein, mein Atelier zu besuchen. Schreib mir kurz vorher, und wir vereinbaren einen Termin. Ich freue mich darauf, dir meine Werke persönlich zu zeigen und mit dir ins Gespräch zu kommen!

40 Jahre Audi Quattro – das war mein erstes Newsletter-Projekt. Für mich war das ein Sehnsuchtsauto in den frühen 80ern. Kannst du dich an deinen ersten eigenen Wagen erinnern? Habst du ihm vielleicht sogar einen Namen gegeben? Ich hatte einen orangenen Polo und war sooo stolz.
Autos und die Geschichten, die sie erzählen
Ich glaube, in meinen Adern fließt ein bisschen Benzin – denn für mich war es etwas ganz Besonderes, den Führerschein zu machen und endlich mein erstes eigenes Auto zu besitzen. Geht es dir genauso? Dieses erste Auto vergisst man nie, oder? Es bleibt immer etwas Besonderes, voller Erinnerungen und Geschichten.
Aber dann gibt es auch diese anderen Autos – die Traumautos, die Sehnsuchtsfahrzeuge, die Lieblingsmodelle, die uns einfach nicht mehr loslassen. Welches Fahrzeug kommt dir jetzt in den Sinn? Ist es ein alter Bulli, der von Roadtrips träumen lässt? Oder vielleicht eine Ente, voller Charme und Nostalgie? Oder doch der Porsche – das ultimative Traumauto?
Ich liebe es, Autos zu malen, weil sie mehr sind als Technik – sie sind Design, Emotion und manchmal sogar ein Stück Persönlichkeit. Wenn du magst, erzähl mir deine Geschichte. Welches Auto hat dich geprägt, begeistert oder begleitet? Ich freue mich, von dir zu hören!

Zeitgenössische Ausdrucksmalerei und StreetArt habe ich in diversen Meisterkursen kennen gelernt. Mit dieser Ausdrucksform kann ich die Leidenschaft zu den technischen Designs entsprechend darstellen Aber ich bin nicht nur „Automalerin“. Mich beeindrucken fließende Formen jeglicher Art. Das kommt bei den folgenden Bildern zum Ausdruck.



Stell dir die Bilder an einer Wand vor, du stehst in einigem Abstand davor, vielleicht mit einem Glas gutem Wein oder ein prickelndes Gläschen Champagner und lass einfach deine Gedanken fließen. Kann ich dich erreichen?
Oder setz dich gegenüber auf das gemütliche Sofa mit einer dampfenden Tasse Tee oder Kaffee. Draußen ist vielleicht Nebel, Regen, Schnee, drinnen sind herrliche Farben, schöne Formen, fließende Linien, Harmonie!
Die Frage nach dem ersten Auto hat viele berührt. Aufgrund der Storys von euch, habe ich darauf ein „Käferle“ interpretiert.


Wenn du dich eine kurze Minute aus dem Alltag herausnehmen kannst, lehn dich einfach zurück, nimm deinen Kaffee in die Hand und trinke einen genussvollen Schluck, vielleicht ist es dir möglich eine schöne Erinnerung in den Kopf zu bekommen. Genieß es!
In meiner Jugend war der Käfer sehr präsent. Ich war allerdings geprägt vom Auto meiner Eltern – wir fuhren FIAT. Mein Vater, Techniker, hat die Vorzüge des seicento gerühmt. Wassergekühlt, vollsynchronisiertes Getriebe – beim „Ritt“ über die Alpen war das Auto für ihn das Beste, was möglich war. Und selbst im Winter war es schnell warm.
Einen unvergesslichen Urlaub bescherte mir aber tatsächlich der VW-Bus. Zu viert klapperten wir die mondäne Cotê d’Azur der späten 70er Jahre ab, hatten zwei denkwürdige Pannen, bei denen das Schulfranzösisch endlich zum Einsatz kam: „tout est fermé, demain huit heures“ hat uns allerdings fast um den Verstand gebracht. Hast du auch solche Geschichten? Sind sie jetzt im Kopf? Lass die Gedanken schweifen, ich wünsche dir etwas Entspannung dabei und freue mich sehr auf deine Stories.

Wie schon in den vergangenen Jahren beschäftige ich mich immer wieder mit dem Thema Tanz und Bewegung. So war es 2020 der Flamenco, mit dem ich mich intensiv beschäftigt habe. Spanien ist ein wunderbares Urlaubsland. Sehr vielfältig, sowohl die Natur und die Landschaften, als auch die Architektur sind sehr beeindruckend ist. Andalusien hat für mich eine großartige Anziehungskraft. Diese Geschichte, die Wärme , die Leidenschaft reißen mich mit. Ich spüre geradezu die Energie des Flamencos. Es kommt mir vor, als schmecke ich den Sherry in Jerez, sitze im Straßenlokal in El Puerto de Santa Maria und esse Jamon, trinke dazu einen leckeren Rioja. Wandle durch die Alhambra und rieche die süßen Orangenblüten in Granada. Fast höre ich spanische Gitarren…



Im Frühling 2021 habe ich Blumen zum Thema gewählt. Frühlingsblumen, die ich in den vergangenen Jahren als Aquarelle gemalt habe. Meine erste Ausstellung 2010 war durch die Vermittlung lieber Freunde, Anita und Helmut in Stuttgart. Zu diesem Zeitpunkt habe ich noch ausschließlich Aquarelle gemalt und der Titel der Ausstellung war auch „Blumen“.

Dazu kam dann die Arbeit mit Acryl, zum Teil auch mit Öl. In einem Meisterkurs der vergangenen Jahre war florales Malen im Fokus.

Nach mehreren Exkursen auch über Richter landete ich wieder bei der Darstellung im zeitgenössischen Stil, man könnte sagen auch hier ist wieder StreetArt erkennbar. Gegenständlich, abstrahiert und mehrere Dimensionen übereinander.
2019 habe ich mich im Meisterkurs mit Georgia O’Keefe beschäftigt. Eine US-amerikanische Malerin des 20. Jahrhunderts. Die Gestaltung einer großen Blüte auf einem Format 80 x 100 war das Thema und die Umsetzung ins hier und heute.

Die zeitgenössische Darstellungsformen faszinieren mich. In der Abwechslung zwischen fotorealistischen Motiven und Abstraktionen und die Überblendungen regen meine Phantasie unendlich an. Dazu gehört es natürlich auch fortlaufend weiter zu lernen. Wie erwähnt belege ich Meisterkurse.
Ich ziehe oft meine Inspirationen aus den Jahreszeiten. Ebenso war „Corona-Lockdown-Langeweile“ Thema. Wie sah es denn bei euch aus? Auswärts essen war nicht drin. Als Alternative wurde „Essen to go“ angeboten. Aber, da man sonst auch nicht viel unternehmen konnte, haben viele angefangen selbst zu kochen oder zu backen. Und so stand die Küche bei vielen mehr im Mittelpunkt denn je.

2018 habe ich eine Idee als erste Studie zum Thema Koch und Küche in Aquarell im StreetArt-Stil entworfen. (Größe 40 x 30). Diese Idee setzte ich dann 2019 in einem großen Werk (100 x 80) in Acryl-Mischtechnik auf Leinwand um. Es hängt jetzt bei uns in der Küche. Wo sonst?

Wie viele wissen, bin ich in Villingen geboren und aufgewachsen. Von Zeit zu Zeit reizen mich Motive des mittelalterlichen Schwarzwaldstädtchen. So habe ich aus den verschiedenen markanten Gebäuden von Villingen eine Skyline zusammen gestellt.

Die Einschränkungen durch Corona hat mir vor Augen geführt, dass es ein besonders hohes Gut ist, reisen zu können. Ich bin gerne unterwegs in der Welt. Auf unterschiedlichste Art und an unterschiedlichen Orten. Viele meiner Bilder sind auch mit Erlebnissen und Erinnerungen gespickt.



Hab ich dich neugierig gemacht? Dann abonniere einfach meinen monatlichen Newsletter. Ich spam dich nicht zu und du kannst es ganz einfach wieder abmelden. Probier es einfach mal aus.